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Wieso vom Blautal?
Die Blau ist ein 14,5 km langer Nebenfluss (Bach) der Donau (Ost Baden-Württemberg) Am südlichen Rand der Schwäbischen Alb entspringt die Blau in Blaubeuren im so genannten Blautopf (Karstquelle). Ab der Quelle im Blautopf fließt die Blau in östlicher Hauptrichtung an Blaubeuren, Gerhausen, Arnegg, Herrlingen, Klingenstein, Blaustein und dem Ulmer Stadtteil Söflingen vorbei in die Donau. Der Name Blau stammt nicht von der Farbe des Wassers, sondern kommt aus vorgermanischer Zeit vom Balva ( idg.-kelt) Das Tal der Blau wurde von der Urdonau geformt. Als sich die Schwäbische Alb im Zuge der Auffaltung der Alpen hob, fraß sich die Urdonau zunächst immer tiefer ins Gestein, bis sie sich schließlich ein Bett weiter südlich suchte. Dabei wurde das Hochsträß von der restlichen Alb getrennt. Im südlichen Teil des Tals fließt heute die Schmiech. Wir wohnen in dieser herrlichen Landschaft, freuen uns mit unseren Hunden an den vielen Möglichkeiten die Natur zu erfahren und können hier immer wieder Kraft für den Alltag sammeln. Aus diesem Grund dachten wir, kann dies auch ein gutes Omen für einen Zwinger sein und so entstand unser Zwingernamen „vom Blautal.“ und etwas später dann auch unser Logo dazu. 
Warum wir züchten wollen: Wir verstehen uns als eine kleine Familienzucht mit Herz und Verstand. Die Rasse Havaneser war bei uns Liebe auf den ersten Blick. Was uns an der Rasse so fasziniert haben wir versucht hier zusammenzufassen. Nach Zuchtzulassung unserer Hunde und gesundheitlicher Untersuchung von z.B. der Patella unserer Hunde, stand einer Zucht nichts mehr im Wege. Da un sere Hundedamen dem VRZ e.V. (DHS) entstammen, haben wir uns entschlossen auch in Deutschlands ältestem Hundezüchterverein zu züchten. Wir stehen mit vielen Züchtern im Austausch und das über alle “nötigen und unnötigen” Grenzen der Vereine hinweg. Überall gibt es gute Züchter aber auch schwarze Schafe, wir denken es kommt sehr stark auf die Einstellung des jeweiligen Züchters an und da nehmen wir auch die Welpeninteressenten in die Pflicht, egal welchen Züchter sie besuchen und erwägen dort Welpen zu kaufen, schauen sie sich genau um und stellen sie ihre Fragen. Ein guter Züchter ist immer bereit sie ihnen zu beantworten und die Untersuchungsergebnisse seiner Hunde zu zeigen. Er stellt transparent und nachvollziehbar seine Zucht vor und verkauft sicher nicht aus dem Kofferraum seine Welpen. Für uns ist Zucht “ein DENKEN in Generationen und Populationen”(Wie es auch Christoph Jung 2011 vor den Zuchtverantwortlichen des VDH sagte.) und setzt eine Sachkenntnis im Bereich der Genetik und auch ein Wissen um Stammbäume und Standards voraus. Dies ist zeitintensiv und wird von Leuten, die nur schnell mal ein paar Würfe produzieren, nicht gemacht. Man sollte auch schauen, dass der Inzuchtfaktor nicht zu groß wird und in einer AT sollte aus unserer Sicht kein Hund zweimal erscheinen(auch nicht Geschwister). In den Ahnen der “nichtsichtbaren” AT sind schon genug gleiche Hunde zu finden. Wir sind keine Freunde der Linienzucht, da sie den Genpool verkleinert und auch eine Zucht-/Rüdensperre halten wir für sinnvoll. D. h. eine Hündin soll nicht öfter als einmal pro Jahr belegt werden und ein Rüde soll nicht öfter als sechs mal im Jahr decken. Je öfter er deckt um so enger wird mit der Zeit die Genvielfalt der Rasse sein. Wir sehen uns als Liebhaber der Rasse und sind immer bestrebt unser Wissen auszubauen und zum Wohle dieser Rasse zu verwenden und weiterzugeben. Die Rasse Havaneser gibt es in fast allen Farben. Immer wieder entstehen “Modefarben” zur Zeit Schoko und Rot. Wir züchten bewusst nicht in dieser Richtung sondern wir finden die fleckigen, sogenannte Kühe, sehr und werden auch weiter versuchen dieser Vorliebe treu zu bleiben. Ronja ist eine starke Trägerin davon und wir werden irgendwann eine Hündin von ihr behalten. Aber auch Chira trägt das in sich und von den Ahnen her unsere Kiki ebenso. Gino hat schon mit mehreren Hündinnen gezeigt, dass auch er in dieser Linie ist. Bei vielen Hunden verliert sich diese fleckige Farbgebung. Wir versuchen da weiter zu kommen, aber das klappt bisher nur bei Ronja zuverlässig. Unsere Hunde sind keine Zuchtmaschinen auch daher werden wir jede Hündin höchstens einmal pro Kalenderjahr belegen und durch bestmögliche Versorgung, Liebe, Geduld und Zeit wollen wir den Welpen einen guten Start ins leben ermöglichen. Gesunde Hunde stehen bei uns im Vordergrund und nicht irgendwelche Schönheitsideale, wie sie oft von Showhunden verlangt werden, bei denen leider dann oftmals die Gesundheitsvorsorge ins zweite Glied rutscht.. Was sie von unserer Zucht erwarten können siehe hier.
Kurz zusammengefasst zeigt uns das folgenden Bild, was Zucht für uns bedeutet: Leben und Verantwortung in unserer Hand.
Unsere Zuchtziele: Wir wollen die freundliche, kinderliebe Art des Havanesers fördern und dabei die gesundheitlichen Aspekte dieser Rasse nicht ausser Acht lassen. Hierzu gehört auch, dass wir unsere Hunde immer wieder vom Tierarzt untersuchen lassen. Besonders die bei Kleinhunderassen öfter auftretende Probleme mit der Patella ( K niescheibe) und die PRA Untersuchung muss regelmäßig durchgeführt werden. Alle vier Hunde von uns sind untersucht und haben diese mit super Ergebnissen hinter sich gebracht. Unsere Hunde gehören dieser tollen Rasse an und tragen alle das goldene Herz am rechten Fleck, dass sie an ihre Nachkommen weiter geben werden. Wenn man sieht, wie unsere Ronja hier rennt, kann man ein wenig ermessen wie wichtig es auch für die Hunde ist und welche Freude sie dabei haben. Besonderer Dank gilt hier all den Züchtern, die uns auf unserem Weg begleitet haben und auch noch weiter begleiten.
Mögen die GUTELAUNE HUNDE, die unsere Havaneser nun mal sind, noch vielen Menschen Freude bereiten und nicht durch gewissenlose Züchter (Vermehrer) und durch die Massenzucht dieser Rasse zum Modehund noch lange eine robuste, gesunde und instinktsichere Rasse bleiben, die alle einfach gern haben müssen. Seit Dezember 2011 können wir und DNA zertifizierte Zuchtstätte nennen.
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